Tischlerei Bernegger
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Tischlerei & Innenarchitektur Bernegger

Armin Assinger ist Marken­botschafter der Tischlerei Bernegger

Was haben Andreas Goldberger, Alexandra Meissnitzer und Reinhold Messner gemeinsam? Sie alle sind Sportskanonen und Sympathieträger von österreichweiter Bekanntheit. Alle drei waren zudem in der Vergangenheit Werbeträger der Original Rosskastanienmatte der Tischlerei Bernegger.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun Armin Assinger als Botschafter der Rosskastanienmatten gewinnen konnten“, sagt Tischlerei Bernegger-Geschäftsführer Peter Bernegger. Immerhin zählt der ehemalige Schirennläufer und heutige TV-Moderator Assinger zu den heimischen Persönlichkeiten mit dem größten Wiedererkennungswert. Sowohl Gesicht wie auch Stimme sind den meisten Österreichern vertraut.

Zwischenstopp in Klaus

 

Zwischen Terminen in Köln (Aufzeichnung der „Millionenshow“) und Kitzbühel (Co-Moderation von Abfahrt und Super-G) hatte es sich der vielbeschäftigte Moderator nicht nehmen lassen, persönlich nach Klaus zu kommen. Hier besichtigte er Schauraum und Werkstatt der Tischlerei Bernegger und informierte sich aus erster Hand über den positiven Einfluss von Massivholz auf die Schlafqualität.

 

Die Tischlerei Bernegger ist ein Unternehmen, mit dem ich mich identifizieren kann.

Armin Assinger, TV-Moderator

 

Im Anschluss an die Führung stand er für ein Interview für den Tischlerei Bernegger-Blog zur Verfügung. Die Fragen beantwortete er in seiner gewohnt humorvollen Art – häufig mit einem Augenzwinkern:

 

Du bist ab sofort Werbebotschafter der Rosskastanienmatten der Tischlerei Bernegger. Was war für diese Entscheidung ausschlaggebend?

Armin Assinger: Als die Anfrage seitens der Tischlerei Bernegger gekommen ist, habe ich mich zuerst einmal auf der Website über das Unternehmen informiert. Von den Werbungen mit Goldi und Reinhold Messner – unter anderem in der Kronen Zeitung – war mir die Tischlerei nicht ganz unbekannt. Was mir aber erst beim Nachforschen bewusst wurde: dass es sich dabei nicht um eine Riesenfirma, sondern um einen Familienbetrieb mit 18 Mitarbeitern handelt.

Das hat mich beeindruckt. Mir war klar: Wenn ich da irgendwie helfen kann, dann mache ich das. Das ist ein Unternehmen, mit dem ich mich identifizieren kann. Es findet somit zusammen, was zusammengehört.

 

Welche Bedeutung hat Schlafqualität für einen ehemaligen Spitzensportler?

Assinger: Guter Schlaf beschäftigt nicht nur Sportler, sondern alle Leute. Beeinträchtigungen der Schlafqualität oder Schlafstörungen sind Probleme, die nur allzu vielen vertraut sind.

Wenn ich es mir recht überlege, kenne ich nur zwei Menschen, die richtig gut schlafen: meine Lebensgefährtin Sandra und den Hannes Trinkl, mit dem ich in meiner Rennlaufbahn häufig ein Zimmer geteilt habe. Die legen sich nieder und sind sofort weg. Beneidenswert!

 

Worauf schläft Armin Assinger?

Assinger: Ich habe ein Massivholzbett und ein Boxspringbett mit lodentapeziertem Kopfteil. Dazu kommt noch je eine Rosskastanienmatte für mich und meine Lebensgefährtin. Obwohl – die schläft eigentlich eh so auch tief und fest ...

 

Das Grundprinzip der Rosskastanienmatte ist für dich nachvollziehbar?

Assinger: Ich habe – wie wahrscheinlich viele – zunächst geglaubt, dass das so eine Art Lattenrost ist. Mittlerweile habe ich dazugelernt: Ich weiß, dass es sich dabei um eine zusätzliche Matte handelt, die unter den Lattenrost kommt und vor schädlicher Erdstrahlung abschirmt. Der Grundgedanke, die positiven Eigenschaften von Naturmaterialien zu nutzen, um besser zu schlafen, ist einleuchtend. Eigentlich wäre das etwas für den Haselsteiner und die Show „2 Minuten 2 Millionen“!

 

Du hast für das Lagerhaus geworben und bist nun Markenbotschafter eines Handwerksbetriebs. Bist du selber ein Heimwerker und Hobby-Tischler?

Assinger: Überhaupt nicht. Ich bin eher patschert und noch am ehesten zum Schneeschaufeln zu gebrauchen. Meine Möbel und mein Bett kaufe ich lieber fertig. Daher bin ich auch froh, dass es dafür bestens ausgebildete Fachleute gibt.

Ich gehe jedoch mit offenen Augen durch die Welt. Ich habe mir daher mit Interesse die tolle CNC-Maschine der Tischlerei Bernegger, die robusten Steckverbindungen bei den Massivholzbetten oder die Mischung unterschiedlicher Holzarten bei den Möbeln angesehen. In Köln und beim ORF habe ich hauptsächlich mit Städtern zu tun. Da kann man brillieren, wenn man beispielsweise Ahornholz auf Anhieb erkennt ...

 

Was verbindest du mit Oberösterreich und der Pyhrn-Priel-Region, wo die Tischlerei Bernegger zu Hause ist?

Assinger: Von 1982 bis 1986 war ich als Gendarmeriebeamter in Linz unterwegs und habe in der Gegend – also Gis, Leonfelden, Sandl, Freistadt – viel mit dem Fahrrad trainiert. Das Mühlviertel kenne ich daher recht gut.

Mit der Pyhrn-Priel-Region verbinde ich natürlich meinen ehemaligen Zimmerkollegen, Weltmeister Hannes Trinkl, der hier lebt. Außerdem habe ich die Weltcup-Rennen in Hinterstoder 2016 sowie 2020 kommentiert. Die Rennen auf der Höss mit den vielen begeisterten Zuschauern vor Ort sind immer etwas ganz Besonderes.